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Qualität in virtuellen Lernumgebungen

Die didaktische Qualität des Blended Learning zu optimieren ist ein komplexer Prozess am Schnittpunkt von Didaktik und Lernpsychologie, ICT und Design, Marketing, Organisationsentwicklung und der Quadratur des Kreises.

Ziel ist es, das aktive, kontinuierliche und kompetenz-orientierte Lernen zu fördern, im Dialog mit den Verantwortlichen und bezogen auf möglichst anwendbare Theorie, z.B. auf am IFeL entwickelte Didaktische Tetraeder, das die Dimensionen des Blended Learning im Zusammenhang vorstellt:

didakt. Tetraeder

Am IFeL arbeiten wir mit einer innovativen Kombination von Qualitätskriterien, Support der Lehre und angewandter Forschung. Aufbauend auf der Fernstudiendidaktik haben wir für die Bereiche Struktur und Dialog in der Lehre sowie zunehmende Autonomie der Lernenden Beispiele und Coaching-Elemente entwickelt.

Auf dieser Basis entwickeln und forschen wir an Lernumgebungen, der Formulierung von Referenzrahmen für Kompetenzbeschreibungen, dem Entwickeln von Lernzielen und deren qualitativer Differenzierung in „Rubrics“, e-tivities nach G. Salmon, Mikro-Kommunikationsformen für Interventionen, Kooperation und Anleitung zur Selbstregulation, Evaluations-Methoden u.a.m.

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